Alfons Pillach: Dumm gelaufen

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Fotos - Ostern - Ostereier - Osterei: Marianne Schaefer

Osterei: Marianne Schaefer

Dumm gelaufen

© Alfons Pillach

Der Osterhase saß im Bau
und klagte seiner lieben Frau:
„Ich sage dir ganz unverhohlen,
man hat die Eier uns gestohlen.
Ich mach’ mir große Sorgen,
denn Ostern ist schon morgen.
Die Leute werden schimpfen,
wenn ich nicht ihren Pimpfen
an Ostern Eier bringe,
die Kids sind guter Dinge.“

Es war die Osterhasenfrau
auf ihre Art besonders schlau:
Sie lief zum Händler Meier
und kaufte Schokoeier.
Sie steckte sie in einen Sack
und trug sie heimwärts huckepack.
Doch auf dem Heimweg, ach, da haut’s se
mit voller Wucht auf ihre Schnauze.
Und alles, bis aufs letzte Ei,
zerbrach, und dann begann die Heulerei
der Kids. Ein lautes Klagen
gab’s an den Ostertagen,
denn schließlich lag zum Osterfest
kein Schokoei im Osternest.

*

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Alfons Pillach: Schokohase

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Osterei: Marianne Schaefer

Osterei: Marianne Schaefer

Schokohase

© Alfons Pillach

Sah dich neulich im Regal
im Geschäft in großer Zahl.
Eingepackt in Goldpapier
warst du eine echte Zier.
Und als Zier aus Schokolade
standest stolz du schnurgerade.

Standen da auch deine Tanten
und die anderen Verwandten
in erstaunlich großer Zahl
im Geschäft in dem Regal?
Mann, wart ihr eine Brigade
Osterhasen aus Schoklade!

Habe dich nur mitgenommen,
warst bei mir zuhaus willkommen.
Mann, warst du als dicker Brummer
eine coole Schokonummer!
Gerne hab’ ich dich gegessen
und dabei mich überfressen.

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Alfons Pillach: Glücksmomente

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Osterei: Marianne Schaefer

Osterei: Marianne Schaefer

Glücksmomente

© Alfons Pillach

Ein Osterhase hielt ganz brav
und schnarchend seinen Winterschlaf.
Er wachte auf im Monat März
und blickte schläfrig himmelwärts.

Die Märzensonne stand noch tief,
der Lenz war noch sehr depressiv.
Der Hase dachte sich dabei:
Noch ist’s nicht Zeit fürs Osterei.

Er nickte wieder ein und pennte
und träumte süß von seiner Rente.
Der Osterhase schlief so schwer
wie sonst ein vollgefressner Bär.

Sehr lange lag der Hase flach,
zwei Jahre später war er wach;
und zwar vom Osterglockenklang,
sein Bart war schon zwei Meter lang.

Was waren das für Glücksmomente,
denn jetzt war’s Zeit für seine Rente.

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Alfons Pillach: Ostereier mit Likör

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Fotos - Tiere - Tierfotos - Hase

Hase mit Selbstbildnis

Ostereier mit Likör

© Alfons Pillach

Wenn an den österlichen Tagen
die Osterhasen grübelnd fragen:
„Wo kriegen wir die Eier her?“,
dann ist die Antwort ziemlich schwer.

Doch eines ist so ziemlich sicher:
Hört man die Hasen mit Gekicher,
benehmen sie sich kindelig
und wird es ihnen schwindelig,
und kommen sie dahergehoppelt
und sehn die andern Hasen doppelt,
dann war, weil sie selbst Eier naschen,
wenn sie die Kinder überraschen,
dann war, und das ist ein Malheur,
im Osterei zu viel Likör.

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Alfons Pillach: Dass er die Osterglocken hörte

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Fotos - Tiere - Tierfotos - Vögel - Hahn

Hahn

Dass er die Osterglocken hörte

© Alfons Pillach

Der Osterhase sprach zur Henne:
Madam, wenn ich mal mit dir penne,
dann gibt’s demnächst zur Osterfeier
die allerschönsten Ostereier.

Der Hase hatte nicht bedacht:
Die Henne wurde streng bewacht
von ihrem Freier, einem Hahn,
den trieb die Eifersucht zum Wahn.

Er schlug den Hasen, dass er röhrte
und Osterglocken läuten hörte.
Der Hase läuft seitdem auf Krücken
und kennt nun eines Hahnes Tücken.

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Alfons Pillach: Noch dümmer als Rotkäppchen

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Noch dümmer als Rotkäppchen
© Alfons Pillach

Der Osterhase sprach zum Wolf:
„Spielst du mir mir ’ne Runde Golf?
Und zwar mit einem Osterei,
ich habe hier davon noch zwei.“

Der Wolf, ein schlimmer Hasenjäger,
der schnappte sich sogleich den Schläger
und schlug den Osterhasen platt,
damit er was zu fressen hat.

Der Osterhase starb sehr drastisch,
der böse Wolf meinte sarkastisch:
„Ach, Osterhase, dummes Deppchen,
du warst noch dümmer als Rotkäppchen.“

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Wann ist eigentlich Ostern?

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lustiger Osterhase

Osterhase

Wann ist eigentlich Ostern?

Ostern ist bekanntlich ein beweglicher Feiertag. Im Gegensatz zu Heiligabend zum Beispiel, der immer auf den 24. Dezember fällt, fällt Ostern nicht auf bestimmtes Datum. Trotzdem sollte man natürlich wissen, wann Ostern ist.

Auf dem Konzil von Nizäa im Jahre 325 n. Chr. wurde festgelegt, dass Ostern an dem Sonntag gefeiert wird, der dem ersten Vollmond nach Frühlingsbeginn folgt. Klingt kompliziert, ist aber einfach: Erst muss mal der Frühling begonnen haben, dann warten wir bis zum ersten Vollmond und am drauf folgenden Sonntag feiern wir Ostern (was ist eigentlich, wenn der Vollmond auf einen Sonntag fällt?). Aus dieser Festlegung ergibt sich, dass Ostern frühestens am 22. März und spätestens am 25. April gefeiert wird.

In diesem Jahr (2013) fällt der Ostersonntag auf den 31. März, Ostern liegt also sehr früh. Da wir einen extrem kalten und dunklen Winter hatten, ist von Frühling noch keine Spur zu sehen.

Zu Nizäa (auch: Nikaia, Nikäa, Nicaia, Nicaea, Nicäa): Eine antike Stadt in Kleinasien (heute: Iznik in der Türkei). War bereits früh Bischofssitz, seit 451 Sitz eines Metropoliten. In Nizäa fand 325 das erste und 878 das siebte Ökumenische Konzil statt (Quelle: Brockhaus Lexikon).

Man kann Ostern auch von Fastnacht her betrachten: Ostern folgt auf die siebenwöchige Fastenzeit, welche an das 40-tägige Fasten Jesu Christi erinnern soll. Beginn der Fastenzeit ist der Aschermittwoche, der die 5. Jahreszeit – Fastnacht, Fasching, Karneval, Faasenacht … – beendet.

Die Sonntage in der Fastenzeit haben bestimmte Namen, die ich vor Jahrzehnten in der Schule gelernt und merkwürdigerweise nie vergessen habe (diese Namen leiten sich von den lateinischen sogenannten Introituspsalmen ab).

• Invocavit – Er ruft mich, darum will ich ihn erhören. (Psalm 91,15)
• Reminiscere – Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit! (Psalm 25,6)
• Oculi – Meine Augen sehen stets auf den Herrn. (Psalm 25,15)
• Laetare – Freuet euch mit Jerusalem! (Jesaia 66,10)
• Judica – Gott, schaffe mir Recht! (Psalm 43,1)
• Palmarum – Palmsonntag (Johannes 12,12–19)

Der Merkspruch lautet: „In rechter Ordnung lerne Jesu Passion“ (Invocavit – Reminiscere – Oculi – Laetare – Judica – Palmarum)
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Ostern)

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Ronald Henss: Osterspaziergang

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Osterglocke Narzisse

Osterglocke


Osterspaziergang
© Ronald Henss

Wenn die Osterglocken blühen
ist es wieder mal so weit:
Ich will durch Feld und Wiesen ziehen -
schöne, bunte Frühlingszeit.

Und finde ich im grünen Moos
ein Ei, dann ist die Freude groß.

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Kathrin Sehland: Osterbitte

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buntes Osterei Marianne Schaefer
Osterei: Marianne Schaefer

Osterbitte (Kinderreim)
© Kathrin Sehland

Lieber guter Osterhase,
leih mir deine Schnuppernase,
damit ich zu Ostern dann
das Nest ganz schnell finden kann.

Wenn dies für dich nicht angenehm,
versteck es doch für mich bequem.
Legs einfach in die Schuh vorm Haus,
so macht das auch der Nikolaus.

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Manfred Schröder: Osterbrauch

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lustiges Osterei Marianne Schaefer
Osterei: Marianne Schaefer

Osterbrauch
© Manfred Schröder

Es schließt der Osterhase,
mit der Henne einen Vertrag.
Sie muss ihm Eier legen,
wenigstens zehn am Tag.
Zum Glück gibt’s viele Hennen
und viele Hasen auch.
Drum ist das Eiersuchen
ein schöner Osterbrauch!

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Patricia Koelle: Ostern in Berlin

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Ostern in Berlin
© Patricia Koelle

Berlin wird sachte wieder laut und wach
um aus dem Grauen frisches Grün zu klauben
und bald vom lichten Frühling abzustauben
die Stadt sucht eifrig eignen Spuren nach

Des Winters tanzten wir in vollen Kellern
und haben unter Wolken Rauch gespuckt
mit Laune in dem Dunkel aufgemuckt
und schlemmten Frust von allzu vielen Tellern

Berlin, soeben noch ganz träg und bleiern
hat salzig-süßes Leben neu versteckt
wovon es gierig nascht, uns lockt und neckt
um trotzig bunt sich österlich zu feiern

es schüttelt mutig aus dem Backstein-Fell
das Mehr an selbst gemachtem Bodensatz
und unter manchem österlichen Schatz
wird es um seine Narben wieder hell

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Alfons Pillach: Osterhase

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Der falsche Osterhase
© Alfons Pillach

Der Osterhase ist ein Schelm,
ich sah ihn jüngst mit einem Helm,
als er geradeaus und stur
mit Eiern auf dem Moped fuhr.
Ich dachte schon: Jetzt kommt er an!
Doch es war nur der Eiermann!

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Kathrin Sehland: Osterspaß

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lustiges Osterei Marianne Schaefer
Osterei: Marianne Schaefer

Osterspaß
© Kathrin Sehland

Nun ist es wieder mal so weit,
der Frühling naht und Osterzeit.
Es sprießt der Wiese frisches Grün,
die Blumen fangen an zu blühn.

Heimlich hoppelt Osterhase,
schnuppert mit der Schnuppernase,
durch den Garten, bis in Ecken,
will das Nest für Franz verstecken.

Der kommt mit dem Opa Klaus
auf das Wiesengrün hinaus.
Beim Buben ist die Spannung groß,
die Eierjagd geht sogleich los.

Opa nimmt in aller Stille
von der Nase seine Brille.
Gesucht hat er vor Jahren schon,
jetzt ist dran sein Enkelsohn.

Auf einer Bank genießt er Ruh
und schaut dem Franz beim Suchen zu.
Der forscht an Sträuchern, hinter Linden,
kann das Nest jedoch nicht finden.

Opa, Freund und bester Kumpan
nimmt sich nun der Sache an.
Will dem Buben assistieren
schnell das Osternest aufspüren.

Kaum erhebt er sich, von der Bank,
da sagt der Franz schon: „Vielen Dank!“
Doch Opas Lippen hauchen: „Ooh!“
denn da spürt er was, am Po!

Dort klebt ein dicker Eierbrei,
die Suche ist abrupt vorbei.
Zermatscht sind Ei und Schokolade,
heulend schreien, hört man den Knabe.

Das ruft die Oma auf den Plan,
nimmt den Kleinen in den Arm.
Nur Tadel bleibt für Opa Klaus:
„Die Hose wäschst du selber aus!“

Heimlich sah zu, der Osterhase,
lachend hüpft die Schnuppernase.
Welch Spaß doch so ein Osternest,
machen kann zum Osterfest.

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Martina Lukits-Wally: Osterüberraschung

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lustiges Osterei Marianne Schaefer
Osterei: Marianne Schaefer

Osterüberraschung
© Martina Lukits-Wally

Das Osterfest ist nicht mehr weit,
und alle freu’n sich auf die Zeit,
auch auf ein bisschen Ruh und Frieden,
manche tun auch Pläne schmieden.

Das Eierfärben ist ein Spaß,
sie dann verstecken tief im Gras
und in den Blumen, bunt und schön.
Da kann man Kinder lachen sehn!

Klein-Michael vor einem Jahr
schon in die Schul’ gekommen war,
will seinen Lieben Freude machen,
besorgt sich drum gleich ein paar Sachen.

So schleicht er heimlich und ganz leis
schnell unentdeckt in Omas Speis
und stibitzt ihr fünf große Eier,
grad frisch gekauft zur Osterfeier.

Sie bunt bemalen ist sein Plan,
holt Stifte, Pinsel, Farben dann,
nun schließt er sich ins Zimmer ein, –
’ne Überraschung soll es sein!

Mit Feuereifer, Lust und Wonne
malt er gleich Häschen, Blumen, Sonne,
in allen Farben, bunt und hell,
schon sind sie fertig auf der Stell.

Der Ostertisch ist schön gedeckt,
der Osterhase hat versteckt
im Garten bunt bemalte Eier.
Die Leute gehn zur Kirchenfeier.

Klein-Michael voll Stolz und Freude
darf zeigen seine Eier heute,
er legt sie in des Tisches Mitte,
wie das bei ihnen ist so Sitte.

Sein Wunderwerk es wird bestaunt,
die Eltern sind so gut gelaunt, –
denn was ihr Söhnchen hier gemacht,
das ist ja wirklich eine Pracht!

Das war für ihn ein großer Spaß
zu spielen selbst den Osterhas’.
Doch seine Eier – schön bemalt –
er auch verspeisen wollte bald.

Er peckt die Schale schnell entzwei
und schaut verdutzt: Oje, o mei!
Zu essen er sie nicht vermocht,
sie waren gar nicht hart gekocht!

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Elsa Drohn: Mai-Ei

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lustiges Osterei Marianne Schaefer
Osterei: Marianne Schaefer

Mai-Ei
© Elsa Drohn

Findest du im Monat Mai
im grünen Gras ein buntes Ei
ist Ostern meist schon lang vorbei.

Lass es liegen, wo es ist
weil es längst verdorben ist.

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